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Integrative                                 ​
​Verhaltenstherapie                  

Was bedeutet Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapie basiert auf der Annahme, dass unser Denken, Fühlen und Verhalten zu einem maßgeblichen Teil im Laufe des Lebens gelernt wird. Manche dieser Muster helfen uns, andere können uns heute im Weg stehen.
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Die gute Nachricht: Unser Gehirn bleibt ein Leben lang lern- und veränderungsfähig. Das bedeutet, dass auch belastende Denk- und Verhaltensmuster verändert werden können.

Verhaltenstherapie unterstützt Sie dabei, sich selbst besser zu verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und so:

​ Expert*in für Ihr eigenes Erleben zu werden!

Als integrativ arbeitende Verhaltenstherapeutin nutze ich wissenschaftlich fundierte Methoden, die individuell auf Ihre Anliegen abgestimmt werden.
Neben klassischen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen fließen bei Bedarf auch achtsamkeitsbasierte Verfahren, Schematherapie, Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) oder EMDR in die Behandlung ein.
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Psychotherapie bietet dabei nicht nur Raum für Reflexion, sondern auch die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen und hilfreiche Verhaltensweisen auszuprobieren. Ziel ist es, Ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen Sie Ihren Alltag langfristig selbstbestimmt gestalten können. 

Was bedeutet Verhaltenstherapie konkret?

Jede Therapie wird individuell auf Ihre Ziele und Bedürfnisse abgestimmt. Gemeinsam entwickeln wir Schritte, die Sie in Ihrem Alltag unterstützen können. Bestandteile einer Verhaltenstherapie können sein:
  • neue Verhaltensweisen entwickeln und im Alltag erproben
  • sich belastenden Situationen schrittweise stellen und neue Erfahrungen machen
  • ein gesundes Gleichgewicht zwischen Anforderungen und Erholung schaffen
  • eigene Grenzen wahrnehmen und setzen
  • Achtsamkeit, Entspannung und Emotionsregulation stärken
  • hinderliche Glaubenssätze erkennen und verändern
  • wiederkehrende Beziehungsmuster verstehen und neue Wege im Umgang mit anderen entwickeln
  • belastende Erlebnisse, Gefühle und Gedanken in einem geschützten Rahmen bearbeiten (z. B. mit EMDR)

  • sich von hinderlichen Glaubenssätzen lösen
  • Verhaltensmustern in Beziehungen verstehen und verändern, um die Beziehungsqualität zu verändern (siehe dazu auch unter Schematherapie)
  • sich mit belastenden Ereignissen, Gefühlen und Gedanken in einem geschützten Raum auseinanderzusetzen (z.B. nach traumatischen Ereignissen oder bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung, siehe dazu auch unter EMDR).
Wie eine Psychotherapie im Detail abläuft, erfahren Sie hier. 
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